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<title>Oper Köln</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Oper Köln</span></h1>
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<p>Die <b>Oper Köln</b> ist das <a href="Opernhaus" title="Opernhaus">Opernhaus</a> der <a href="B%C3%BChnen_der_Stadt_K%C3%B6ln" title="Bühnen der Stadt Köln">Bühnen der Stadt Köln</a> und befindet sich in der <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Kölner</a> Innenstadt auf dem <a href="Offenbachplatz" title="Offenbachplatz">Offenbachplatz</a>. Von 2012 bis 2015 wurden aufgrund der umfassenden Sanierung des <a href="Wilhelm_Riphahn" title="Wilhelm Riphahn">Riphahn-Baus</a> verschiedene Interimsquartiere wie der <a href="Musical_Dome" title="Musical Dome">Musical Dome</a>, das <a href="Palladium_(K%C3%B6ln)" title="Palladium (Köln)">Palladium</a> in <a href="K%C3%B6ln-M%C3%BClheim" class="mw-redirect" title="Köln-Mülheim">Köln-Mülheim</a> sowie die <a href="Trinitatiskirche_(K%C3%B6ln)" title="Trinitatiskirche (Köln)">Trinitatiskirche</a> bespielt. Seit 2015 nutzt die Oper Köln das <a href="Staatenhaus_am_Rheinpark" title="Staatenhaus am Rheinpark">Staatenhaus am Rheinpark</a> in Köln-Deutz als Interimsspielstätte.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Sanierung der Kölner Oper ist eines der bislang teuersten Kulturprojekte in Deutschland. Im Januar 2022 überstiegen die erwarteten Kosten der Sanierung der Bühnen (dazu gehört auch das <a href="Schauspiel_K%C3%B6ln" title="Schauspiel Köln">Schauspiel Köln</a>) einschließlich der Kosten für Ausweichspielstätten und Finanzierung eine Milliarde Euro. Bis März 2025 erhöhten sie sich auf rund 1,5 Milliarden Euro.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte_der_Oper">Geschichte der Oper</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Altes_Opernhaus">Altes Opernhaus</h3></div>

<p>Im Mai 1898 beschlossen die <a href="Stadtverordnetenversammlung" class="mw-redirect" title="Stadtverordnetenversammlung">Stadtverordneten</a> den Bau eines repräsentativen Opernhauses am Habsburgerring. Bis dahin teilten sich Oper, Operette und Schauspiel das nach einem <a href="Entwerfen#Architektur" title="Entwerfen">Entwurf</a> von <a href="Julius_Carl_Raschdorff" title="Julius Carl Raschdorff">Julius Raschdorff</a> im Stil der <a href="Neorenaissance" title="Neorenaissance">Neorenaissance</a> erbaute Stadttheater in der <a href="Glockengasse" title="Glockengasse">Glockengasse</a>. Die Oper am Ring führte in der ersten Spielzeit auch noch Schauspiele auf, wurde dann aber ausschließlich als Opernhaus genutzt. Beide Häuser wurden als „Vereinigte Stadttheater“ gemeinsam geführt. Zunächst lag der Betrieb noch in den Händen eines Pächters; seit 1905 führte die Stadt das Theater auf eigene Rechnung.
</p><p>Die <a href="Geschichte_des_K%C3%B6lner_Theaters#Kölns_erste_Oper_am_Habsburgerring" title="Geschichte des Kölner Theaters">erste Kölner Oper</a> wurde zwischen 1900 und 1902 am <a href="Habsburgerring" class="mw-redirect" title="Habsburgerring">Habsburgerring</a> im Stil des <a href="Historismus" title="Historismus">Historismus</a> nach den Plänen des Architekten <a href="Carl_Moritz_(Architekt)" title="Carl Moritz (Architekt)">Carl Moritz</a> errichtet, der als Stadtbauinspektor in Köln tätig gewesen war, bevor er sich dort als freier Architekt etablierte. Moritz vermischte für das repräsentativ anzulegende Gebäude an der Kölner Ringstraße Formen aus <a href="Barock" title="Barock">Barock</a> und <a href="Jugendstil" title="Jugendstil">Jugendstil</a>. Der Bau wurde als gelungene Synthese „heiterer Festlichkeit“ gelobt. Mit seinen 1800 Sitzplätzen zählte es bei seiner Eröffnung am 6. September 1902 zu den größten Theatern Deutschlands.
</p><p>Das fünf Geschosse hohe Gebäude war in hellen Farbtönen gehalten und mit allegorischem Figurenschmuck geziert. Die von Türmchen, Kuppeln und Giebeln geprägte Dachlandschaft wurde von einem Bronze<a href="Genius" title="Genius">genius</a> gekrönt. Für kurzweilige Entrüstung sorgte das Relief des knapp bekleideten <a href="Apoll" class="mw-redirect" title="Apoll">Apoll</a> im Mittelgiebel des Haupthauses. Dieses wurde bei einem Bombentreffer im August 1943 zerstört. Dem Bau angegliedert waren die Opernhausgaststätten nebst Garten, Musikpavillon und Springbrunnen.
</p><p>Auch der gesamte Innenraum war reich mit figuralem und floralem Schmuck in Form von <a href="Fresken" class="mw-redirect" title="Fresken">Fresken</a>, <a href="Stuck" title="Stuck">Stuck</a> und Schnitzkunst ausgestattet. Besonders gelobt wurden hierbei die Wandmalereien in der Wandelhalle von <a href="Sascha_Schneider" title="Sascha Schneider">Sascha Schneider</a>, dem Illustrator der <a href="Karl_May" title="Karl May">Karl-May</a>-Bücher. Schneider schuf für das Tonnengewölbe einen Zyklus, der die Geschichte der Menschheit darstellte und für die Wände Zyklen der Musikgeschichte und des Weltschriftentums. Die Gemälde wurden 1937/38 entfernt. Sie galten seitdem als verschollen. Private Forschungen haben ergeben, dass sie im Kölner Stadtmuseum archiviert sind. Die Gemälde sind öffentlich nicht zugänglich und in desolatem Zustand.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Deckengemälde von <a href="Robert_Seuffert" title="Robert Seuffert">Robert Seuffert</a> im Zuschauerraum stellte <a href="Prometheus" title="Prometheus">Prometheus</a> dar, der den Menschen den göttlichen Funken überreicht. Unüblich für damalige Theaterbauten wurde das Deckengemälde nicht durch einen Lüster durchbrochen. Vielmehr waren in den einfassenden Stuckelementen Beleuchtungskörper integriert. Als Grund wurde genannt, dass man in der Bürgerstadt Köln den preiswerten Plätzen der Galerie, dem „Hahnenbalken“, nicht die Sicht verschlechtern wolle. Dieser soziale Gedanke fand jedoch kein <a href="Pendant" title="Pendant">Pendant</a> im <a href="Foyer" title="Foyer">Foyer</a>, das nach Klassen getrennt war.
</p><p>Die technische Ausstattung wurde vom Ingenieurbüro <a href="Albert_Rosenberg" title="Albert Rosenberg">Albert Rosenberg</a> übernommen, das sich überwiegend auf Theaterbauten spezialisiert hatte, und war auf dem Höhepunkt ihrer Zeit. Kölner Aufführungen galten bis in die 1920er Jahre häufig als mustergültig. So wurde <i><a href="Der_fliegende_Holl%C3%A4nder" title="Der fliegende Holländer">Der Fliegende Holländer</a></i> mit Wolken-, Dampf- und Wellenmaschinerie als der Aufführung in <a href="Bayreuth" title="Bayreuth">Bayreuth</a> weit überlegen bewertet. Auch die Personal- und Künstlerräume waren optimal ausgestattet.
</p><p>Besonders gelobt wurde die vorzügliche <a href="Akustik" title="Akustik">Akustik</a> des Hauses. Die alte Kölner Oper wurde zum Sprungbrett bedeutender Sänger wie <a href="Peter_Anders_(S%C3%A4nger)" title="Peter Anders (Sänger)">Peter Anders</a> und <a href="Claire_Dux" title="Claire Dux">Claire Dux</a> oder des Dirigenten <a href="Otto_Klemperer" title="Otto Klemperer">Otto Klemperer</a>. Viele Künstler blieben dem Hause über Jahrzehnte treu, so beispielsweise die Primadonna <a href="Elsa_Oehme-F%C3%B6rster" title="Elsa Oehme-Förster">Elsa Oehme-Förster</a>, die bereits als Kind an der <a href="Metropolitan_Opera" title="Metropolitan Opera">Metropolitan Opera</a> unter anderem in der Oper <i><a href="K%C3%B6nigskinder_(Oper)" title="Königskinder (Oper)">Königskinder</a></i> von <a href="Engelbert_Humperdinck" title="Engelbert Humperdinck">Engelbert Humperdinck</a> gesungen hatte. Bis zum Ausbruch des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> wurden regelmäßig Festspiele in der Kölner Oper abgehalten, bei denen unter anderem <a href="Richard_Strauss" title="Richard Strauss">Richard Strauss</a> dirigierte.
</p><p>In der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a> wurden die als „<a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">entartet</a>“ geltenden <a href="Jugendstil" title="Jugendstil">Jugendstil</a>-Elemente des Baus innen und außen weitgehend entfernt. Das Deckengemälde im Zuschauerraum blieb erhalten und wurde von Seuffert persönlich aufgefrischt und erweitert.
</p><p>Die Kölner Oper galt für kurze Zeit als kleine „Fluchtburg“ für Künstler. Noch nach der Machtergreifung gab es zwar Festvorstellungen für das „Jüdische Handwerk“, und als die Deutschamerikanerin <a href="Elsa_Oehme-F%C3%B6rster" title="Elsa Oehme-Förster">Elsa Oehme-Förster</a> entlassen werden sollte, regte sich ein derartiger Proteststurm, dass die Kündigung zurückgezogen wurde.
</p><p>Mit der Berufung des bekennenden Nationalsozialisten Alexander Spring zum Intendanten sollte Köln ein <i>Bayreuth am Rhein</i> werden. Bei Festspiele wurden überwiegend Wagneropern aufgeführt. Zum „Führer-Geburtstag“ 1940 ließ Spring eine Hitler-Huldigungsoper uraufführen: „Alexander in Olympia“ von Marc-André Souchay.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Opernhaus wurde am 6. September 1902 mit dem dritten Akt aus <a href="Richard_Wagner" title="Richard Wagner">Richard Wagners</a> Oper <i><a href="Die_Meistersinger_von_N%C3%BCrnberg" title="Die Meistersinger von Nürnberg">Die Meistersinger von Nürnberg</a></i> eröffnet und 1943 bei einem Luftangriff beschädigt. Trotz Wiederaufbauplänen wurde der Bau, der nach dem Krieg als Probebühne, Standesamt und Verwaltungsbau gedient hatte, 1958 abgerissen. Die Ziegel wurden für den Neubau der im Krieg zerstörten Kirche <a href="Neu_St._Alban" title="Neu St. Alban">St. Alban</a> im Kölner <a href="Stadtgarten_(K%C3%B6ln)" title="Stadtgarten (Köln)">Stadtgarten</a> genutzt. Der Verbleib der Schmuckelemente ist nicht bekannt. Fotos aus den 1950er Jahren belegen den wiederaufbauwürdigen Zustand des Hauses. So erkennt man sowohl die schmiedeeisernen Geländer des Haupttreppenhauses als auch fein ausgearbeitete Steinmetzarbeiten, die den Krieg überdauert hatten. An die renommierte Stelle des Opernhauses wurde ein mit einer <a href="Glasfassade" title="Glasfassade">Glasfassade</a> verkleidetes Bürohaus für das <a href="Bundesverwaltungsamt" title="Bundesverwaltungsamt">Bundesverwaltungsamt</a> gesetzt. Dieses Gebäude dient seit den 1980er Jahren als Hotel. Im Hotelgarten erinnert seit 1990 eine Gedenkplatte an das alte Opernhaus.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Neue_Oper">Neue Oper</h3></div>

<p>Da die Baupläne für eine neue Kölner Oper vom Architekten <a href="Wilhelm_Riphahn" title="Wilhelm Riphahn">Wilhelm Riphahn</a> 1954 bereits fertiggestellt waren, musste ein neuer Standort für das Opernhaus gefunden werden; die alte Oper wurde 1958 abgerissen. Die Stadt Köln entschied sich für das Trümmergrundstück des ehemaligen <a href="Geschichte_des_K%C3%B6lner_Theaters" title="Geschichte des Kölner Theaters">Stadttheaters</a> und der <a href="Synagoge_Glockengasse" title="Synagoge Glockengasse">Synagoge</a> am Offenbachplatz, das sie 1943 erworben hatte. Dazu wurde der Offenbachplatz (benannt nach <a href="Jacques_Offenbach" title="Jacques Offenbach">Jacques Offenbach</a>) auf der Hauptseite neu angelegt. Die Oper war ein Bekenntnis zur <a href="Moderne" title="Moderne">Moderne</a> und sollte daher insbesondere dem „zeitgenössischen Musiktheater“ ein Inbegriff und Forum sein. Der Bau wurde auch „Indisches Grabmal“ oder „Grabmal des gescheiterten Intendanten“ genannt. Am 4. Juni 1955 fand die Grundsteinlegung für die neue Oper am Offenbachplatz statt.
</p><p>Das neue Opernhaus weist keine umlaufenden Ränge im Zuschauerraum auf. Vielmehr ragen höhenmäßig versetzt Balkons in das Auditorium und gewähren einen frontalen Blick auf die Bühne. Am 18.&nbsp;Mai 1957 wurde die neue Oper Köln in Anwesenheit von <a href="Konrad_Adenauer" title="Konrad Adenauer">Konrad Adenauer</a> als Großes Haus für Oper und Schauspiel eingeweiht. Die erste Premiere im neuen Haus war <a href="Carl_Maria_von_Weber" title="Carl Maria von Weber">Carl Maria von Webers</a> Oper <i><a href="Oberon_(Weber)" title="Oberon (Weber)">Oberon</a></i>. Das Gebäude wurde bei der Eröffnung von der Presse als „schönster Theaterbau“ Deutschlands gerühmt. Der <a href="M%C3%BCnchner_Merkur" title="Münchner Merkur">Münchner Merkur</a> bemerkte, dass die <a href="Akustik" title="Akustik">Akustik</a> im Hause nicht optimal sei und dass es in der Bevölkerung „lange Gesichter“ gegeben habe, da viele ihr altes Opernhaus vermissen würden. Das langjährige Ensemblemitglied Klaus Bruch war der erste Sänger, der auf der Bühne – noch vor den ersten Proben – einen Ton sang und bemerkte: „Die Akustik ist zu trocken.“
</p><p>Seit der Einweihung der Oper fanden viele wichtige Uraufführungen in der Kölner Oper statt, wie z.&nbsp;B. <i><a href="Die_Soldaten_(Oper)" title="Die Soldaten (Oper)">Die Soldaten</a></i> von <a href="Bernd_Alois_Zimmermann" title="Bernd Alois Zimmermann">Bernd Alois Zimmermann</a> im Jahre 1965 oder kurz nach der Eröffnung <a href="Wolfgang_Fortner" title="Wolfgang Fortner">Wolfgang Fortners</a> <i><a href="Bluthochzeit_(Fortner)" title="Bluthochzeit (Fortner)">Bluthochzeit</a></i>. Zuletzt war hier die Uraufführung von <a href="P%C3%A9ter_E%C3%B6tv%C3%B6s" title="Péter Eötvös">Péter Eötvös</a>’ Oper <i>Love and Other Demons</i> zu erleben (2010). Im Juli 1957 gastierte die <a href="Teatro_alla_Scala" title="Teatro alla Scala">Mailänder Scala</a> in Köln, und <a href="Maria_Callas" title="Maria Callas">Maria Callas</a> stand als <i><a href="La_sonnambula" title="La sonnambula">Sonnambula</a></i> auf der Bühne.
</p><p>Das internationale Opernstudio in Köln wurde 1961 gegründet und ist das älteste Opernstudio im deutschsprachigen Raum. Es wurde unter anderem ab 1978 von dem Kapellmeister und <a href="Ferruccio_Busoni" title="Ferruccio Busoni">Busoni</a>-Biografen Antony Beaumont, der auch das <i>studio-orchester köln</i> gründete,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> geleitet. Sieben hochtalentierte Nachwuchssänger erhalten hier die Möglichkeit, unter professionellen Bedingungen neben erfahrenen Bühnenprofis der Oper Köln sowohl in der Kinderoper als auch auf der Hauptbühne solistisch aufzutreten.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das Opernstudio hat bereits zahlreiche große Sängerinnen und Sänger hervorgebracht, unter anderem <a href="Anne_Schwanewilms" title="Anne Schwanewilms">Anne Schwanewilms</a>.
</p><p>Die Ausgestaltung des Offenbachplatzes mit dem denkmalgeschützten <a href="Opernbrunnen_(K%C3%B6ln)" title="Opernbrunnen (Köln)">Mosaikbrunnen</a> wurde vom Kölner Maler und Bildhauer <a href="J%C3%BCrgen_Hans_Gr%C3%BCmmer" title="Jürgen Hans Grümmer">Jürgen Hans Grümmer</a> entworfen; der Brunnen wurde am 21. Dezember 1966 eingeweiht. Gelegt wurden die Mosaikelemente bei der Berliner Traditionswerkstatt <a href="Puhl_%26_Wagner" title="Puhl &amp; Wagner">Puhl &amp; Wagner</a>, die dem Kölner Künstler Grümmer Mosaikfragmente aus der <a href="Kaiser-Wilhelm-Ged%C3%A4chtniskirche" title="Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche">Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche</a> (Apostelkopf) und aus dem Bad der Luxusjacht „Christina“ des griechischen Reeders <a href="Aristoteles_Onassis" title="Aristoteles Onassis">Aristoteles Onassis</a> zur Verfügung stellte.
</p><p>Im Jahr 2006 bezeichnete der Architekt und <a href="Pritzker-Preis" title="Pritzker-Preis">Pritzker-Preisträger</a> <a href="Peter_Zumthor" title="Peter Zumthor">Peter Zumthor</a> den Riephahn-Bau der Oper Köln öffentlich als „das komische weiße Schiff“, würdigte aber auch die festliche Anmutung des Gebäudes, die „Intimität“ des Zuschauerraums und die Identität stiftende Wirkung für das Kölner Stadtbild.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kinderoper">Kinderoper</h3></div>

<p>Die Kinderoper ist Teil der Oper der Stadt Köln und wurde 1996 als erste Kinderoper Europas begründet. Als Domizil diente von 1996 bis 2008 die sogenannte Yakult-Halle im Foyer des Opernhauses. Von 2009 bis 2015 diente das Alte Pfandhaus in der Kölner Südstadt als Spielstätte. Bedingt durch die Sanierung des Opernhauses befindet sich die Kinderoper Köln derzeit in ihrer Interimsspielstätte in Saal 3 des StaatenHauses am Rheinpark in Köln-Deutz. Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen am Offenbachplatz erhält die Kinderoper dort eine eigene Spielstätte. Musikalischer Leiter der Kinderoper ist Rainer Mühlbach, die Leiterin der Kinderoper ist Brigitta Gillessen, und die Schirmherrschaft hat <a href="Ralph_Caspers" title="Ralph Caspers">Ralph Caspers</a> inne. Die Bandbreite der Produktionen reicht von Märchenopern über Barockopern, Werken der Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischen Stücken und Uraufführungen. Die Vorstellungen können – je nach Stück und Inszenierung – von Kindern im Vorschulalter, Grundschulkindern, Klassen weiterführender Schulen sowie von Familien besucht werden. Für Kinder ab 3 Jahren gibt es mobile Kinderopernproduktionen, die in Kindergärten und Kitas aufgeführt werden.
</p><p>Über 46 Neuproduktionen sowie zahlreiche Wiederaufnahmen stellte die Kinderoper seit ihrer Gründung auf die Bühne. Die Oper Köln bringt als erstes Opernhaus eine Fassung des gesamten Opernzyklus <i>Der Ring des Nibelungen</i> speziell für Kinder heraus. Alle vier <i>Ring</i>-Opern werden in vier Spielzeiten auf die Bühne gebracht: <i>Das Rheingold</i> (Spielzeit 2017/18), <i>Die Walküre</i> (Spielzeit 2018/19), <i>Siegfried</i> (Spielzeit 2019/20) und <i>Götterdämmerung</i> (Spielzeit 2020/21). Für dieses groß angelegte Vorhaben hat die Oper Köln eigene Fassungen in Auftrag gegeben: <a href="Stefan_Behrisch" title="Stefan Behrisch">Stefan Behrisch</a>, Komponist und Professor für Arrangement (in Berlin, später Dresden), ist für das Arrangement verantwortlich. Die jeweils ungefähr einstündigen Opernfassungen werden vom Leitungsteam der Kinderoper, Rainer Mühlbach und Brigitta Gillessen, erstellt. In der Spielzeit 2021/22 wurde der Opernzyklus anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Kinderoper mehrmals komplett aufgeführt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In den Produktionen der Kinderoper Köln werden die Gesangspartien von den Mitgliedern des Internationalen Opernstudios der Oper Köln interpretiert und durch Ensemblemitglieder und Gäste ergänzt. Das Gürzenich-Orchester Köln begleitete die Kinderopern-Aufführungen von Beginn an.
</p><p>Die Kinderoper Köln ist seit 2018 <a href="UNICEF" title="UNICEF">UNICEF</a> Pate Köln und kooperiert als erste Institution überhaupt mit UNICEF, um auf die Rechte von Kindern nach der <a href="UN-Kinderrechtskonvention" title="UN-Kinderrechtskonvention">UN-Kinderrechtskonvention</a> aufmerksam zu machen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sanierung_und_Umbau_seit_2012">Sanierung und Umbau seit 2012</h3></div>
<p><span id="Umbau"></span>
</p>

<p>Nach der letzten Aufführung <i><a href="Die_Meistersinger_von_N%C3%BCrnberg" title="Die Meistersinger von Nürnberg">Die Meistersinger von Nürnberg</a></i> begannen im Juni 2012 die umfangreichen Sanierungsarbeiten. Das unter <a href="Denkmalschutz" title="Denkmalschutz">Denkmalschutz</a> stehende Opernhaus wird nach Entwürfen der Architektenbüros <a href="Helmut_Hentrich" title="Helmut Hentrich">HPP Köln</a> und Theater Projekte Daberto + Kollegen München umfassend saniert und renoviert. Strom- und Klimaanlagen sollte das Unternehmen <a href="Imtech" title="Imtech">Imtech</a> einbauen, das jedoch im August 2015 insolvent wurde.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Über den Fortschritt der Arbeiten informierte eine im Oktober 2012 errichtete „Infobox Sanierung“. Zu Beginn der Sanierung war die Hauptspielstätte die „Oper am Dom“ im <a href="Musical_Dome" title="Musical Dome">Musical Dome</a>. Ausgewählte Stücke wurden unter anderem im <a href="Palladium_(K%C3%B6ln)" title="Palladium (Köln)">Palladium</a> an der <a href="Carlswerk" title="Carlswerk">Schanzenstraße</a> in <a href="K%C3%B6ln-M%C3%BClheim" class="mw-redirect" title="Köln-Mülheim">Köln-Mülheim</a> sowie im <a href="Oberlandesgericht_K%C3%B6ln" title="Oberlandesgericht Köln">Oberlandesgericht Köln</a> und der <a href="Trinitatiskirche_(K%C3%B6ln)" title="Trinitatiskirche (Köln)">Trinitatiskirche</a> aufgeführt.
</p><p>Die Wiedereröffnung der Oper war für November 2015 mit einer Neuinszenierung von <a href="Hector_Berlioz" title="Hector Berlioz">Hector Berlioz</a> <i>Benvenuto Cellini</i> geplant.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Juli 2015 gab die Stadt Köln bekannt, dass die für November 2015 geplante Wiedereröffnung von Oper und Schauspielhaus verschoben werden müsse. Zudem habe es Streit um finanzielle Nachforderungen von Imtech gegeben.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da die Verträge mit den Ausweichspielstätten zu diesem Zeitpunkt bereits gekündigt waren, blieb vorübergehend unklar, wo und in welchem Rahmen der Spielbetrieb fortgeführt werden konnte. Zunächst wurde mit der Wiedereröffnung von Oper und Schauspielhaus im Herbst 2016 gerechnet.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Oberb%C3%BCrgermeister" title="Oberbürgermeister">Oberbürgermeisterin</a> <a href="Henriette_Reker" title="Henriette Reker">Henriette Reker</a> teilte im November 2015 mit, dass die Oper auch in der Spielzeit 2017/2018 nicht zur Verfügung stehe.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 2015 nutzt die Oper Köln das <a href="Staatenhaus_am_Rheinpark" title="Staatenhaus am Rheinpark">Staatenhaus am Rheinpark</a> in Köln-Deutz als Interimsspielstätte, was jährlich zu zusätzlichen Millionenkosten führt.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die ursprünglich mit 253 Millionen Euro veranschlagte Sanierung hat mehrfach ihren Kostenrahmen gesprengt. Im März 2016 erhöhte der Rat der Stadt Köln das genehmigte Budget auf 347,8 Millionen Euro, im August 2016 waren die Kosten auf 349 Millionen gestiegen.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Juli 2017 wurden bei einer Pressekonferenz die Sanierungskosten mit bis zu 570 Millionen beziffert und als Fertigstellungstermin Ende 2022 genannt.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im November 2019 wurden die Baukosten bis zur Fertigstellung auf 841 Millionen Euro geschätzt (die Baukosten für die <a href="Elbphilharmonie" title="Elbphilharmonie">Elbphilharmonie</a> betrugen 866 Millionen Euro).
</p><p>Die Hauptprobleme liegen bei der Installation der Haustechnik, die nicht richtig geplant wurde und deshalb unkoordiniert verlief. Bereits 2017 war beschlossen worden, die bereits installierte Haustechnik zurückzubauen und die gesamte Elektroversorgung, Brandschutz und Lüftung neu einzubauen. Es kam deshalb zu einem zeitweisen Baustopp und einer Neuplanung.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Januar 2022 stiegen die erwarteten Gesamtkosten der Sanierung inklusive Kosten für Ausweichspielstätten und Finanzierung auf über eine Milliarde Euro. Als Datum für die Fertigstellung wurde im September 2022 der 22. März 2024 bekanntgegeben.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aufgrund verzögerten Baufortschritts fand auch die Spielzeit 2024/25 wie zuvor im Interim statt.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Am 3. Mai 2024 sagte die Stadt die für den 28. Juni 2024 geplante Wiedereröffnung ab und kündigte an, den mangelhaften Baufortschritt zu analysieren und einen neuen Termin- und Kostenplan vorzulegen.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dieser wurde am 29. August 2024 vorgelegt. Demnach verzögert sich die Fertigstellung um weitere ein- bis eineinhalb Jahre und sollte bis zu 90 Millionen Euro teurer werden, womit die Gesamtkosten auf knapp 1,3 Milliarden Euro steigen würden.
</p><p>Der nun genannte Terminkorridor für die bauliche Vollendung war das zweite Halbjahr 2025, eine Konkretisierung sollte Anfang 2025 erfolgen. Ende August 2024 erklärte Kulturdezernent <a href="Stefan_Charles" title="Stefan Charles">Stefan Charles</a>, dass auch für die Spielzeit 2025/2026 noch mit der Interimsspielstätte geplant werde.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die weiter gestiegenen Gesamtkosten wurden im März 2025 mit 1,5 Milliarden Euro beziffert.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 1. Oktober 2025 gab die scheidende Kölner <a href="Liste_der_Oberb%C3%BCrgermeister_der_Stadt_K%C3%B6ln" title="Liste der Oberbürgermeister der Stadt Köln">Oberbürgermeisterin</a> <a href="Henriette_Reker" title="Henriette Reker">Henriette Reker</a> bekannt, dass die Eröffnung des Opernhauses mit einem Festakt am 24. September 2026 geplant sei.
</p><p>Als Hauptursache des baulichen wie finanziellen Desasters wurde neben den Planungsmängeln bezüglich der Haustechnik auch Chaos bei der Verantwortlichkeit ausgemacht.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Bauleitung strebte an, die Geschwindigkeit der Bauarbeiten zu steigern und die Kommunikationswege zu kürzen. Die Zahl der auf der Baustelle Arbeitenden sollte von 170 auf 300 bis 350 gesteigert werden.<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Profil">Profil</h2></div>
<p>Die Kölner Oper umfasst 1346 Plätze und zählt damit zu den „großen Häusern“. Im Vergleich dazu umfasste die Interimspielstätte Oper am Dom 1660 Plätze.<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In der Spielzeit 2016/17 organisierte die Oper 220 Aufführungen mit insgesamt 106.094 Besuchern. Das entsprach einer Auslastung von 82,1 Prozent. Die Oper gehört den <a href="B%C3%BChnen_der_Stadt_K%C3%B6ln" title="Bühnen der Stadt Köln">Bühnen der Stadt Köln</a> an, zu denen auch das <a href="Schauspiel_K%C3%B6ln" title="Schauspiel Köln">Schauspiel Köln</a> und weitere Häuser zählen.
</p><p>Der künstlerische Anspruch des Hauses wurde durch <a href="Michael_Hampe_(Regisseur)" title="Michael Hampe (Regisseur)">Michael Hampe</a> geprägt, der von 1975 bis 1995 als Intendant und Regisseur an der Kölner Oper tätig war.
</p><p>Von 2000 bis 2008 war Christoph Dammann Operndirektor und Intendant der Kölner Oper.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Während seiner Intendanz stieg die Auslastung der Kölner Oper kontinuierlich von 65&nbsp;% auf 80&nbsp;%, die Einnahmen stiegen um 20&nbsp;%. Er brachte viele Uraufführungen heraus und produzierte außerdem Wagners <i><a href="Der_Ring_des_Nibelungen" title="Der Ring des Nibelungen">Ring des Nibelungen</a></i> mit dem Regisseur <a href="Robert_Carsen" title="Robert Carsen">Robert Carsen</a>. Operngeschichte schrieb die Kölner Oper mit der mehrfachen Aufführung des <i>Ringes</i> an einem Wochenende.<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29"><span class="cite-bracket">[</span>29<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30"><span class="cite-bracket">[</span>30<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Von der Spielzeit 2009/2010 bis Juni 2012 war <a href="Uwe_Eric_Laufenberg" title="Uwe Eric Laufenberg">Uwe Eric Laufenberg</a> Intendant der Kölner Oper, der geschäftsführende Direktor war Patrick Wasserbauer. Die bis dahin stellvertretende Intendantin <a href="Birgit_Meyer_(Intendantin)" title="Birgit Meyer (Intendantin)">Birgit Meyer</a> wurde im August 2012 zur Opernintendantin berufen.<sup id="cite_ref-:0_31-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2021 erklärte die Stadt, den Vertrag mit Meyer nicht verlängern zu wollen, und <a href="Hein_Mulders" title="Hein Mulders">Hein Mulders</a> wurde als Intendant ab der Spielzeit 2022/23 bestätigt.<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32"><span class="cite-bracket">[</span>32<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Nachfolge von Patrick Wasserbauer hat Bernd Fülle zum 1. September 2025 bis August 2026 die Interim-Geschäftsführung der Bühnen der Stadt Köln übernommen, die er bereits von 1986 bis 2002 innehatte.<sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33"><span class="cite-bracket">[</span>33<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gastspiele">Gastspiele</h2></div>
<p>2010 hat die Oper ein Gastspiel in <a href="China" title="China">China</a> gegeben. Zweimal in Folge wurde im September in <a href="Shanghai" title="Shanghai">Shanghai</a> <i><a href="Der_Ring_des_Nibelungen" title="Der Ring des Nibelungen">Der Ring des Nibelungen</a></i> auf der <a href="Expo_2010" title="Expo 2010">Expo 2010</a> in der Inszenierung von <a href="Robert_Carsen" title="Robert Carsen">Robert Carsen</a> aufgeführt, ein Höhepunkt des deutschen Pavillons.<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34"><span class="cite-bracket">[</span>34<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In <a href="Peking" title="Peking">Peking</a> wurde im neuen <a href="Nationales_Zentrum_f%C3%BCr_Darstellende_K%C3%BCnste" title="Nationales Zentrum für Darstellende Künste">National Centre for the Performing Arts</a> an drei Abenden Mozarts <i><a href="Don_Giovanni" title="Don Giovanni">Don Giovanni</a></i> in der Inszenierung von Uwe Eric Laufenberg aufgeführt.<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35"><span class="cite-bracket">[</span>35<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>2011 lud Mulla Bakh-tiyar die Oper Köln mit Laufenbergs Inszenierung der <a href="Die_Entf%C3%BChrung_aus_dem_Serail" title="Die Entführung aus dem Serail">Entführung aus dem Serail</a> nach <a href="Sulaimaniyya" title="Sulaimaniyya">Sulaymaniah</a> im <a href="Irak" title="Irak">Irak</a> ein.<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36"><span class="cite-bracket">[</span>36<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu Beginn des Jahres 2015 reisten Musiker der Oper Köln und des <a href="G%C3%BCrzenich-Orchester" title="Gürzenich-Orchester">Gürzenich-Orchesters</a> Köln in den <a href="Oman" title="Oman">Oman</a>, wo im Rahmen eines Gastspiels am <a href="Royal_Opera_House_Muscat" title="Royal Opera House Muscat">Royal Opera House Muscat</a> drei Vorstellungen des Musicals <i><a href="My_Fair_Lady" title="My Fair Lady">My Fair Lady</a></i> unter der Regie von <a href="Dietrich_Hilsdorf" title="Dietrich Hilsdorf">Dietrich Hilsdorf</a> aufgeführt wurden.<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37"><span class="cite-bracket">[</span>37<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Frühjahr 2022 war die Kinderoper Köln mit dem „<a href="Der_Ring_des_Nibelungen" title="Der Ring des Nibelungen">Ring des Nibelungen</a> für Jung und Alt“ in Südkorea zu Gast.<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38"><span class="cite-bracket">[</span>38<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<p>2012 wurde die Kölner Oper von der Fachzeitschrift <i><a href="Opernwelt" title="Opernwelt">Opernwelt</a></i> und ihrer jährlichen Umfrage unter 50 internationalen Opernkritikern zum <i>Opernhaus des Jahres</i> gewählt. Damit werden die Leistungen unter dem Intendanten <a href="Uwe_Eric_Laufenberg" title="Uwe Eric Laufenberg">Uwe Eric Laufenberg</a> gewürdigt.<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39"><span class="cite-bracket">[</span>39<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zugleich erhielt die Oper die Auszeichnung <i>Ärgernis des Jahres</i> aufgrund der kulturpolitischen Querelen um die Geschäftsführung und den Etat des Hauses, die den künstlerischen Erfolg des Hauses überschatteten.<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40"><span class="cite-bracket">[</span>40<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2013 wurde die Oper Köln in der Kritikerumfrage der <i><a href="Welt_am_Sonntag" title="Welt am Sonntag">Welt am Sonntag</a></i> zur besten Oper Nordrhein-Westfalens gekürt.<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41"><span class="cite-bracket">[</span>41<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2019 wurde der theaterpädagogischen Abteilung der Oper Köln der <a href="OPER!" class="mw-redirect" title="OPER!">OPER!</a> AWARD für das Beste Education Programm verliehen.<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42"><span class="cite-bracket">[</span>42<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 2020 erhielt der Chor der Oper Köln, seit 2018.19 geleitet von Rustam Samedov, den <a href="Oper!" title="Oper!">OPER!</a> AWARD in der Kategorie „Bester Chor“.<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43"><span class="cite-bracket">[</span>43<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Förderverein"><span id="F.C3.B6rderverein"></span>Förderverein</h2></div>
<p>Die Oper wird finanziell und ideell unterstützt durch den Freunde der Kölner Oper e.&nbsp;V. Der Verein gewährt Zuschüsse zu Neuproduktionen, Künstlergagen und technischer Ausstattung. Ferner unterstützen sie die 1996 gegründete Kinderoper, die von UNICEF als Pate anerkannt ist. Gefördert werden unter anderem junge Sänger des <i>Internationalen Opernstudios</i>.<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44"><span class="cite-bracket">[</span>44<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben der Förderung einzelner Projekte unterstützen die Mitglieder des Kuratoriums die Kölner Oper bei langfristigen strategischen Planungen und der Entwicklung von Zukunftsvisionen.<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45"><span class="cite-bracket">[</span>45<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Intendanten">Intendanten</h2></div>
<ul><li><a href="Fritz_R%C3%A9mond_senior" title="Fritz Rémond senior">Fritz Rémond</a> (1911–1928)</li>
<li><a href="Max_Hofm%C3%BCller" title="Max Hofmüller">Max Hofmüller</a> (1928–1933)</li>
<li>Alexander Spring (1933–1945)</li>
<li><a href="Herbert_Maisch" title="Herbert Maisch">Herbert Maisch</a> (1947–1959)</li>
<li><a href="Oscar_Fritz_Schuh" title="Oscar Fritz Schuh">Oscar Fritz Schuh</a> (1959–?)</li>
<li><a href="Arno_Assmann" title="Arno Assmann">Arno Assmann</a> (1964–1968)</li>
<li><a href="Claus_Helmut_Drese" title="Claus Helmut Drese">Claus Helmut Drese</a> (1968–1975)</li>
<li><a href="Michael_Hampe_(Regisseur)" title="Michael Hampe (Regisseur)">Michael Hampe</a> (1975–1995)</li>
<li><a href="G%C3%BCnter_Kr%C3%A4mer_(Regisseur)" title="Günter Krämer (Regisseur)">Günter Krämer</a> (1995–2002)</li>
<li>Christoph Dammann (2000–2008)<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46"><span class="cite-bracket">[</span>46<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Uwe_Eric_Laufenberg" title="Uwe Eric Laufenberg">Uwe Eric Laufenberg</a> (2009–2012)<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47"><span class="cite-bracket">[</span>47<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Birgit_Meyer_(Intendantin)" title="Birgit Meyer (Intendantin)">Birgit Meyer</a> (2012–2022)<sup id="cite_ref-:0_31-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-31"><span class="cite-bracket">[</span>31<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><a href="Hein_Mulders" title="Hein Mulders">Hein Mulders</a>, seit 1. September 2022</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Chefdirigenten">Chefdirigenten</h2></div>
<ul><li><a href="Otto_Lohse" title="Otto Lohse">Otto Lohse</a> (1904–1911)</li>
<li><a href="Gustav_Brecher" title="Gustav Brecher">Gustav Brecher</a> (1911–1916)</li>
<li><a href="Otto_Klemperer" title="Otto Klemperer">Otto Klemperer</a> (seit 1917 <a href="Kapellmeister" title="Kapellmeister">Kapellmeister</a>; 1922–1924 <a href="Generalmusikdirektor" class="mw-redirect" title="Generalmusikdirektor">GMD</a>)</li>
<li><a href="Eugen_Szenkar" title="Eugen Szenkar">Eugen Szenkar</a> (1924–1933)</li>
<li><a href="Fritz_Zaun_(Dirigent)" title="Fritz Zaun (Dirigent)">Fritz Zaun</a> (1929–1939)</li>
<li><a href="Karl_Dammer" title="Karl Dammer">Karl Dammer</a> (1939–1943 GMD)</li>
<li><a href="G%C3%BCnter_Wand" title="Günter Wand">Günter Wand</a> (1946–1974 GMD)</li>
<li><a href="Richard_Kraus" title="Richard Kraus">Richard Kraus</a> (1948–1955 Chefdirigent)</li>
<li><a href="Otto_Ackermann_(Dirigent)" title="Otto Ackermann (Dirigent)">Otto Ackermann</a> (1954–1958)</li>
<li><a href="Siegfried_K%C3%B6hler_(Dirigent)" title="Siegfried Köhler (Dirigent)">Siegfried Köhler</a> (1957–1964)</li>
<li><a href="Wolfgang_Sawallisch" title="Wolfgang Sawallisch">Wolfgang Sawallisch</a> (1959–1964 Musikdirektor)</li>
<li><a href="Istv%C3%A1n_Kert%C3%A9sz" title="István Kertész">István Kertész</a> (1964–1973)</li>
<li><a href="John_Pritchard_(Dirigent)" title="John Pritchard (Dirigent)">John Pritchard</a> (1978–1989 GMD)</li>
<li><a href="James_Conlon" title="James Conlon">James Conlon</a> (1990–2003 GMD)</li>
<li><a href="Markus_Stenz" title="Markus Stenz">Markus Stenz</a> (2002–2014 GMD)</li>
<li><a href="Fran%C3%A7ois-Xavier_Roth" title="François-Xavier Roth">François-Xavier Roth</a> (2015–2024 GMD)<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48"><span class="cite-bracket">[</span>48<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49"><span class="cite-bracket">[</span>49<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50"><span class="cite-bracket">[</span>50<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Am 30. März 2023 wurde <a href="Andr%C3%A9s_Orozco-Estrada" title="Andrés Orozco-Estrada">Andrés Orozco-Estrada</a> als neuer Generalmusikdirektor vorgestellt, der seit der Spielzeit 2025/26 im Amt ist.<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51"><span class="cite-bracket">[</span>51<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52"><span class="cite-bracket">[</span>52<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Uraufführungen"><span id="Urauff.C3.BChrungen"></span>Uraufführungen</h2></div>
<p><a href="Urauff%C3%BChrung" title="Uraufführung">Uraufführungen</a> spielten in der <a href="Geschichte_des_K%C3%B6lner_Theaters#Kölns_erste_Oper_am_Habsburgerring" title="Geschichte des Kölner Theaters">Geschichte der Kölner Oper</a> eine große Rolle. So erfolgten beispielsweise in der alten Oper am Habsburgerring die Uraufführungen von <a href="Erich_Wolfgang_Korngold" title="Erich Wolfgang Korngold">Erich Wolfgang Korngolds</a> <a href="Die_tote_Stadt" title="Die tote Stadt">Die tote Stadt</a> (1920), <a href="Alexander_von_Zemlinsky" title="Alexander von Zemlinsky">Alexander von Zemlinskys</a> <a href="Der_Zwerg_(Oper)" title="Der Zwerg (Oper)">Der Zwerg</a> (1922) und <a href="B%C3%A9la_Bart%C3%B3k" title="Béla Bartók">Béla Bartóks</a> <a href="Ballett" title="Ballett">Tanzpantomime</a> <i><a href="Der_wunderbare_Mandarin" title="Der wunderbare Mandarin">Der wunderbare Mandarin</a></i> (1926) sowie im neuen Haus am Offenbachplatz die Uraufführungen von <a href="Wolfgang_Fortner" title="Wolfgang Fortner">Wolfgang Fortners</a> <a href="Bluthochzeit_(Fortner)" title="Bluthochzeit (Fortner)">Bluthochzeit</a> (1957) und <a href="Bernd_Alois_Zimmermann" title="Bernd Alois Zimmermann">Bernd Alois Zimmermanns</a> <i><a href="Die_Soldaten_(Oper)" title="Die Soldaten (Oper)">Die Soldaten</a></i> (1965).
</p><p>Ab 1975 fanden folgende Uraufführungen statt:
</p>
<ul><li><i>Kagels Musiktheater</i>, <a href="Mauricio_Kagel" title="Mauricio Kagel">Mauricio Kagel</a></li>
<li><i>Camera Obscura</i></li>
<li><i><a href="Das_Gauklerm%C3%A4rchen" title="Das Gauklermärchen">Das Gauklermärchen</a></i>, <a href="Gerhard_Konzelmann" title="Gerhard Konzelmann">Gerhard Konzelmann</a></li>
<li><i><a href="Omphale" title="Omphale">Omphale</a></i> (Neufassung), <a href="Siegfried_Matthus" title="Siegfried Matthus">Siegfried Matthus</a></li>
<li><i>Glanz und Tod Joaquin Murieta</i>, <a href="Jens-Peter_Ostendorf" title="Jens-Peter Ostendorf">Jens-Peter Ostendorf</a></li>
<li><i><a href="Die_Geschichte_der_Pfeile" title="Die Geschichte der Pfeile">Die Geschichte der Pfeile</a></i>, <a href="Manfred_Trojahn" title="Manfred Trojahn">Manfred Trojahn</a></li>
<li><i>The Players</i>, <a href="Juraj_Bene%C5%A1" title="Juraj Beneš">Juraj Beneš</a></li>
<li><i>Limonen aus Sizilien</i>, <a href="Manfred_Trojahn" title="Manfred Trojahn">Manfred Trojahn</a></li>
<li><i><a href="Der_Held_der_westlichen_Welt" title="Der Held der westlichen Welt">Der Held der westlichen Welt</a></i>, <a href="Jan_M%C3%BCller-Wieland" title="Jan Müller-Wieland">Jan Müller-Wieland</a></li>
<li><i>Gala Gala</i>, Marc-Aurel Floros</li>
<li><i>Rotter</i>, <a href="Torsten_Rasch" title="Torsten Rasch">Torsten Rasch</a></li>
<li><i>Musik</i>, Michael Langemann</li>
<li><a href="Sonntag_aus_Licht" class="mw-redirect" title="Sonntag aus Licht">SONNTAG aus LICHT</a>, <a href="Karlheinz_Stockhausen" title="Karlheinz Stockhausen">Karlheinz Stockhausen</a></li>
<li>Solaris, <a href="Detlev_Glanert" title="Detlev Glanert">Detlev Glanert</a></li>
<li>Tree of Codes, <a href="Liza_Lim" title="Liza Lim">Liza Lim</a></li>
<li><i>Schnittstellen</i> (I) 2018</li>
<li><i>Schnittstellen</i> (II) 2021
<ul><li><i>perdü</i>, Genoel von Lilienstern, Maren Kames, Sandra Schlipköter</li>
<li><i>The Ends</i>, Andreas Eduardo Frank, Katarzyna Fetlinska, Micha Jönke</li>
<li><i>Pepita Lunarium,</i> Matej Bonin, Anne-Kathrin Heier, René Kersting, Fabian Altenried</li></ul></li></ul>
<ul><li>La bête dans la jungle, Arnaud Petit</li>
<li>The Strangers, Frank Pesci</li>
<li>INES, <a href="Ond%C5%99ej_Ad%C3%A1mek" title="Ondřej Adámek">Ondřej Adámek</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ensemble">Ensemble</h2></div>
<ul><li>Adriana Bastidas-Gamboa</li>
<li>Kathrin Zukowski</li>
<li>Emily Hindrichs</li>
<li>Maike Raschke (Ensemble Kinderoper)</li>
<li>Regina Richter</li>
<li>Claudia Rohrbach</li>
<li>KS Dalia Schaechter</li>
<li>Young Woo Kim</li>
<li>Insik Choi</li>
<li>Wolfgang Stefan Schwaiger</li>
<li>John Heuzenroeder</li>
<li>Martin Koch</li>
<li>Karl-Heinz Lehner</li>
<li>Lucas Singer</li>
<li>KS Miljenko Turk</li>
<li>Giulia Montanari</li>
<li>Christoph Seidl</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Birgit_Meyer_(Intendantin)" title="Birgit Meyer (Intendantin)">Birgit Meyer</a> (Hrsg. für die Oper Köln): <i>Oper / Köln. Band. 1: Kosmos StaatenHaus; Band. 2: Chronologie 2006-22; Band. 3: Was Oper kann!</i> Buchhandlung Walther König, Köln 2022.</li>
<li><a href="Christoph_Schwandt" title="Christoph Schwandt">Christoph Schwandt</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Oper in Köln. Von den Anfängen bis zur Gegenwart</cite>. Dittrich, Berlin 2007, ISBN 978-3-937717-21-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oper+K%C3%B6ln&amp;rft.btitle=Oper+in+K%C3%B6ln.+Von+den+Anf%C3%A4ngen+bis+zur+Gegenwart&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783937717210&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Dittrich" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Carl Hiller: <cite style="font-style:italic">Vom Quatermarkt zum Offenbachplatz</cite>. Bachem, Köln 1986, ISBN 3-7616-0853-5.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oper+K%C3%B6ln&amp;rft.au=Carl+Hiller&amp;rft.btitle=Vom+Quatermarkt+zum+Offenbachplatz&amp;rft.date=1986&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3761608535&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.pub=Bachem" style="display:none">&nbsp;</span></li>
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<li>Inge Hohberg: <cite style="font-style:italic">Der Dom so nah und doch so fern</cite>. Emons, Köln 1998, ISBN 3-89705-110-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oper+K%C3%B6ln&amp;rft.au=Inge+Hohberg&amp;rft.btitle=Der+Dom+so+nah+und+doch+so+fern&amp;rft.date=1998&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3897051109&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.pub=Emons" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Albert Rosenberg: <cite style="font-style:italic">Die Bühneneinrichtung des neuen Cölner Stadttheaters</cite>. Köln 1902.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oper+K%C3%B6ln&amp;rft.au=Albert+Rosenberg&amp;rft.btitle=Die+B%C3%BChneneinrichtung+des+neuen+C%C3%B6lner+Stadttheaters&amp;rft.date=1902&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=K%C3%B6ln" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">25 Jahre Kölner Opernhaus, 1902–1927</cite>. Stadt Köln, Köln 1927.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oper+K%C3%B6ln&amp;rft.btitle=25+Jahre+K%C3%B6lner+Opernhaus%2C+1902-1927&amp;rft.date=1927&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.pub=Stadt+K%C3%B6ln" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><cite style="font-style:italic">Bühnenjahrbuch, 1929</cite>. Stadt Köln, Köln 1929.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Oper+K%C3%B6ln&amp;rft.btitle=B%C3%BChnenjahrbuch%2C+1929&amp;rft.date=1929&amp;rft.genre=book&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.pub=Stadt+K%C3%B6ln" style="display:none">&nbsp;</span></li>
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<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Oper_K%C3%B6ln?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Oper Köln</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.oper.koeln/">Offizielle Website der Oper Köln</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.operabase.com/c/317/de">Oper Köln</a> bei <a href="Operabase" title="Operabase">Operabase</a> (Inszenierungen, Künstler und Kalender)</li>
<li>Markus Schwering: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ksta.de/html/artikel/1270457757201.shtml"><i>Die Oper muss spielbar bleiben</i>.</a> – Interview mit Uwe Eric Laufenberg. In: Kölner Stadt-Anzeiger vom 1./2. Mai 2010</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=zKmLOmgMfw4"><i>The Cologne Titanic – das alte Kölner Opernhaus</i></a> auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170906023229/http://www.bilderbuch-koeln.de/Fotos/114931">Das alte Kölner Opernhaus vor dem Abriss, Bilderbuch Köln</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. September 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
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<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Redaktion: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://opernmagazin.de/wagners-ring-fuer-jung-und-alt-jetzt-komplett-25-jahre-kinderoper-koeln/"><i>Wagners „Ring für Jung und Alt“ jetzt komplett - 25 Jahre Kinderoper Köln.</i></a> In: <i>DAS OPERNMAGAZIN.</i> 11.&nbsp;Oktober 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 3.&nbsp;Juli 2024</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOper+K%C3%B6ln&amp;rft.title=Wagners+%E2%80%9ERing+f%C3%BCr+Jung+und+Alt%E2%80%9C+jetzt+komplett+-+25+Jahre+Kinderoper+K%C3%B6ln&amp;rft.description=Wagners+%E2%80%9ERing+f%C3%BCr+Jung+und+Alt%E2%80%9C+jetzt+komplett+-+25+Jahre+Kinderoper+K%C3%B6ln&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fopernmagazin.de%2Fwagners-ring-fuer-jung-und-alt-jetzt-komplett-25-jahre-kinderoper-koeln%2F&amp;rft.creator=Redaktion&amp;rft.date=2021-10-11&amp;rft.language=de-DE">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ksta.de/koeln/bauskandal-sanierung-der-koelner-oper-wird-noch-teurer-24643306">ksta.de</a></span>
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<li id="cite_note-48"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-48">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/francois-xavier-roth-wird-generalmusikdirektor-koeln"><i>François-Xavier Roth wird Generalmusikdirektor in Köln.</i></a> Pressemitteilung der Stadt Köln vom 14. Februar 2014, abgerufen am 14. Februar 2014.</span>
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<li id="cite_note-49"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-49">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/stadt-koeln-und-francois-xavier-roth-beenden-ihre-zusammenarbeit">Stadt Köln Presseservice vom 5. Juli 2024: <i>Stadt Köln und François-Xavier Roth beenden ihre Zusammenarbeit, von Alexander Vogel</i></a>, abgerufen am 5. Juli 2024</span>
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<li id="cite_note-50"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-50">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ksta.de/kultur-medien/stadt-loest-vertrag-auf-fran-ois-xavier-roth-verlaesst-koeln-822921">Kölner Stadt-Anzeiger Kultur &amp; Medien vom 5. Juli 2024: <i>Nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung. Langjähriger Kölner Generalmusikdirektor François-Xavier Roth verlässt die Stadt, von Anne Burgmer</i></a>, abgerufen am 5. Juli 2024</span>
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<li id="cite_note-51"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-51">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/andres-orozco-estrada-wird-neuer-generalmusikdirektor-der-stadt-koeln">nmz.de vom 30. März 2023: <i>Andrés Orozco-Estrada wird neuer Generalmusikdirektor der Stadt Köln</i></a>, abgerufen am 30. März 2023</span>
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<li id="cite_note-52"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-52">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/andres-orozco-estrada-wird-neuer-generalmusikdirektor-der-stadt-koeln">Stadt Köln Pressemitteilung vom 30. März 2023: <i>Andrés Orozco-Estrada wird neuer Generalmusikdirektor der Stadt Köln, von Simone Winkelhog</i></a>, abgerufen am 1. April 2023</span>
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<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">50.938</span><span class="longitude">6.9517222222222</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:50.938,6.9517222222222"><span title="Breitengrad">50°&nbsp;56′&nbsp;16,8″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">6°&nbsp;57′&nbsp;6,2″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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